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    Ohrmuschelkorrektur mit der neuen, schonenden Fadenmethode (nach Merck)

    Als erster Operateur in Hamburg wende ich die ambulante Fadenmethode an. Dabei korrigiere ich abstehende Ohrmuscheln praktisch ohne Schnitte der Haut durch mehrere, spezielle Nähte, die unter der Ohrmuschelhaut entlang geführt werden. Die Position der Ohrmuschel wird dadurch besonders schonend verändert. Ab dem 14. Lebensjahr kann die ambulante Operation in örtlicher Betäubung erfolgen.

    Vorteile der ambulanten Fadenmethode:

    • Optimales kosmetisches Ergebnis ohne Gefahr der Kantenbildung der Ohrmuschel
    • Keine Kopfverbände ab dem zweiten Tag
    • Keine Knorpelbearbeitung, keine Hautentfernungen
    • Keine Narben
    • Sehr geringes Infektionsrisiko
    • Keine oder nur kurzzeitige Schmerzen unmittelbar nach der Operation
    • Keine oder nur kurzzeitige schulische bzw. berufliche Ausfälle

     

    Häufig gestellte Fragen zur Ohrenmuschelkorrektur

    Ist eine Vollnarkose bei der Ohrenanlegung erforderlich?

    Die Operation erfolgt bei Erwachsenen und Jugendlichen in örtlicher Betäubung, bei Kindern in der Regel in Vollnarkose.

    Habe ich nach der Operation Schmerzen?

    Auch bei der minimal-invasiven Fadenmethode kann es gerade in den ersten Tagen nach dem Eingriff zu Schmerzen kommen. Dr. Tesche versorgt Sie aber mit ausreichend Schmerzmedikamenten und erklärt Ihnen genau wie diese einzunehmen sind.

    Benötige ich einen Verband nach der Operation?

    Um Schwellungen der Ohren zu reduzieren und um sterile Wundheilungsbedingungen zu gewährleisten wird für eine Nacht ein Verband am Ende der Operation angelegt. Dieser wird am ersten Tag in der Praxis von Dr. Tesche entfernt.

    Muss ich mit staken Schwellungen der operierten Ohren rechnen?

    Eine leichte Rötung und Schwellung in den ersten 2-3 Tagen nach der OP ist normal. Sie ist nicht zu verwechseln mit einer Entzündung des Ohres. Die Schwellung klingt in der Regel ab dem 4. Tag nach dem Eingriff ab und ist ab dem 7. Tag verschwunden.

    Wie lange muss ich ein Stirnband tragen?

    Dr. Tesche empfiehlt, nach Entfernen des Verbandes für 5 Tage nach dem Eingriff tagsüber stundenweise ein lockeres Stirnband oder Haarband zur anfänglichen Entlastung der eingebrachten Nähte zu tragen. Nachts sollte ein lockeres Stirnband für 4 Wochen getragen werden, um ein „Umknicken" des Ohres im Schlaf zu verhindern.

    Wann darf ich wieder duschen und Haare waschen?

    Geduscht werden „bis zum Hals" darf noch am OP-Tag. Das Waschen der Haare ist ab dem 2. Tag nach dem Eingriff problemlos möglich. Feuchtigkeit kann vorsichtig von den Ohren getupft werden.

    Wann darf ich wieder in die Sauna oder Schwimmen gehen?

    Beides ist nach 4 Wochen wieder möglich.

    Ab wann darf ich wieder Sport treiben?

    Nach 2 Wochen. Es sollte aber in den ersten Wochen ein Stirnband beim Sport getragen werden. Sportarten, bei denen maximale Kräfte auf die operierten Ohren wirken (z.B. Ringen) sind zu vermeiden.

    Muss ich zu Nachbehandlungen kommen?

    Eine eigentliche Nachbehandlung ist nicht nötig. Dennoch empfiehlt Dr. Tesche am 1. Tag und 7. Tag nach der OP zu einer kurzen Kontrolle in seine Praxis zu kommen.

    Was kostet der Eingriff?

    Der Eingriff kostet für beide Ohren 2400 Euro zuzüglich 19% Umsatzsteuer für einseitige 1.600 Euro zuzüglich 19% Umsatzsteuer.

    Ist eine Ratenzahlung möglich?

    Nein, es wird eine Vorauszahlung erwartet.

    Werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen?

    Bei Kindern werden die Kosten oft übernommen. Dr. Tesche unterstützt Sie hier mit nötigen Attesten und Fotonachweisen in der Kommunikation mit Ihrer Krankenkasse. Bei Erwachsen müssen o.g. Kosten selber getragen werden.

    Wo wird die Operation durchgeführt?

    Dr. Tesche führt die Operation im Marienkrankenhaus in Hamburg durch.

    Wieviel Erfahrung hat Dr. Tesche mit der Fadenmethode?

    Dr. Tesche wendet die Fadenmethode seit Anfang 2011 in den allermeisten Fällen seiner Ohrenkorrekturen sehr erfolgreich an. Bisher hat er über das Verfahren über 800 Mal durchgeführt.

    Müssen die Fäden wieder entfernt werden?

    Die Fäden zur Ohranlegung können ohne Probleme im Körper verbleiben. Die wenigen Nähte zum Verschluss der Haut auf der Rückseite der Ohrmuschel fallen von allein nach 7-14 Tagen mit der Wundkruste heraus. Es ist also kein Ziehen von Fäden erforderlich.

    Gibt es Unverträglichkeitsreaktionen auf die eingebrachten Fäden?

    In seltenen Fällen (ca. 5%) kommt es zu entzündlichen Abstoßungsreaktionen auf die Fäden. Dies äußert sich dadurch, dass Teile des Fadens aus der Haut ragen und eine nässende Hautstelle entsteht. Der Faden muss in einem solchen Fall entfernt werden. Die Entzündung bildet sich dann rasch zurück. Möglicherweise muss nach Ausheilung ein neuer Faden eingebracht werden.

    Dr. Med. Stefan Tesche

    Dr. med. Stefan Tesche

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